DAS WAR 2012

Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen! Sehr!!

Haare länger oder kürzer?
Länger! Sehr! Mit Tendenz zur Lockigkeit!

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich dann diese Frage leider nicht erkennen! Bitte nächste Frage!
Mit einer Lesebrille elegant dem Gleitsichtmonster entkommen, doch wo habe ich sie denn jetzt nur wieder liegenlassen?

Der verwegenste Plan?
Jakobsweg! Alleine! Und der andere verwegene Plan ist noch in Arbeit.

Die gefährlichste Unternehmung?
Hm, gefährlich? Vielleicht mit einem Patienten zusammen die Treppen zu gehen… Aber wenn es gefährlich gewesen wäre, hätte ich es vermutlich nicht gemacht. Es gab keine gefährliche Unternehmungen in 2012.

Der hirnrissigste Plan?
Flottes Ausparken ohne nach Hinten zu sehen!

Gute Gespräche mit?
Mit C., mit A., mit Y. und seit Mai auch noch mit U., mit meinen Eltern, mit vielen Kollegen.

Die teuerste Anschaffung?
Neuer Kotflügel! Siehe oben! -.-

Das leckerste Essen?
Das Essen am 13. Juni 2012 zusammen mit C. in Santiago de Compostela. Aber auch viele neue Gerichte vegetarisch oder vegan bei und mit U.

Das beeindruckenste Ereignis?
Den Stein am Cruz de Ferro am Jakobsweg abzulegen. Ein Neuanfang.

Die beste Serie?
Keine mehr! Das war auch das Jahr des Lesens.
Die besten Bücher: sehr sehr viele Krimis und “Eragon”, “Marmelade im Zonenrandgebiet”, “Ich bin da nochmal hin”, “Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry”, “Tschick”, “Das Buch der Illusionen”, “Die Hütte”, “Die Auswahl”, “Die Flucht”,  und mein Buch 2012 (neben meinem Tagebuch): “Die hellen Tage” von Zsuza Bánk

Die meiste gedankliche Beschäftigung mit?
Mit dem Thema “Festhalten und Loslassen”.

Die schönste Party?
War international und fand in Santiago de Compostela am 16. Juni 2012 statt.

Der beste Film?
“Ziemlich beste Freunde”

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Mit meiner Arbeit (leider).

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Seit Mai mit U. meines Lebens!

Das Beste, was 2012 passiert ist:
An U. den Buchstaben L. zu mailen und alles was sich daraus danach entwickelt hat.

Vorherrschendes Gefühl 2012:
Ab Mai: Glück!

2012 zum ersten Mal gemacht?
Mich mit einem Menschen getroffen, den ich zuvor nur von Emails und vom Telefonieren kannte.

2012 nach langer Zeit wieder getan?
In Englisch geträumt.

2012 gelernt?
Sehr sehr viel! Vieles von Anderen, vieles durch mich selbst und ich bin für das Gelernte sehr sehr dankbar!
Z.B. dass ein Jahr so richtig mies anfangen kann um sich dann ganz allmählich zum Guten zu wenden. Und: dass das Loslassen viel besser ist, als das Festhalten. Und: dass ich nicht immer einen Plan B brauche! Und: dass wir keine Inseln sind.

Drei Zwei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
“Die” Ereignisse von Januar bis April.
Die Asiabox von der Nordsee in Karlsruhe. ÜRX!!!

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
U. von mir (naja, “Sache”…), und die andere Überzeugungsarbeit ist noch in Arbeit.

Das schönste Geschenk, das ich jemanden gemacht habe?
Ich durfte für C. ein Bild rahmen lassen, dass ihre Mutter gemalt hat. Das hat mich sehr geehrt und darüber habe ich mich sehr gefreut.
Ansonsten: Zeit und Geduld

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das schönste und bewegenste Geschenk, das mir gemacht wurde, war der Papierstern, den mir Nonnen des Augustinerordens in Carrión de los Condes am 29. Mai 2012 geschenkt haben.

Und was mich auch beeindruckt hat: Mir wurde viel Zeit und vor allem sehr viel Geduld geschenkt! Und eine Dose mit ganz kleinen Blättern von heimischen Waldbäumen.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Hat mir U. gesagt.

Der schönste Satz, den ich zu jemanden gesagt habe?
Habe ich zu U. gesagt.

2012 war in einem Wort:
EIN WORT! Das geht doch NIE!
2012 war: mit vielen Startschwierigkeiten verbunden. Anfangs musste ich durch sehr viele Täler, später wurde es einfacher und noch später war alles voller Glück und Neubeginn.
2012 war spannend und hat meinen Blick verändert. Ich bin sehr viel zuversichtlicher geworden.

Das bringt 2013?
Ein bisschen mehr Vertrauen auf die Zuversicht. Und das Wagnis, nicht alles festhalten zu wollen, sondern vieles loslassen zu können.
Und vielleicht einen Hund???

Das war übrigens: 2011, 2010, 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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